Pedal

Pedal.
Jedes Klavier hat zwei oder drei Klavierpedale für Füßen, um den Klang auf unterschiedlicher Weise beeinflussen zu können. Anhand des Pedals kann man nicht nur Nuancen in der Dynamik bestimmen als auch Veränderung im Ton erlangen.
In der Regel haben moderne Klaviere drei Pedale, ältere nur zwei.

Rechts ist Haltepedal oder Forte-Pedal.
Wenn man lässt die Taste los, ein Dämpfer stoppt die Saite und verhindert Nachhall. Das Haltepedal hebt alle Dämpfer gleichzeitig der Klaviersaiten ab. Auf solche Weise klingen die Saiten länger, obwohl die Taste nicht mehr gehalten wird.
Das Haltepedal verwendet man sehr oft.

Links ist Leisepedal.
An jede Taste sind die Saiten in Drei-Gruppen gebunden. Der Hamer bei dem Spiel schlägt alle drei Saiten gleichzeitig. Bei der Betätigung des Leisepedals alle Hämmerchen um einen Millimeter verschoben werden. Dann schlägt der Hamer nur zwei oder sogar eine von den drei Saiten, je nach Flügel oder Klavier. Der ganze Prozess resultiert darin, dass der Klang deutlich sanfter wird.

In der Mitte ist das Sostenutu-Pedal.
Dieses Pedal hat genau so ähnliche Funktionen wie das Haltepedal. Aber sie hat Wirkung nur auf die Noten, die in dem unmittelbaren Moment des Nutzens des Pedals gespielt werden.

Als Anfänger muss man keine großen Gedanken darüber machen. Mit Pedal zu spielen ist schon eine vorgeschrittene Spieltechnik. Aber um zu verstehen, wieso, worum, weshalb ist dieser Artikel gut geeignet.